Herkunft des Wortes „Gaul”: Wahrheit u. Witz

Der Verfasser hier stimmt nicht ein, mit daß, was das Duden „Herkunftswörterbuch” [1963] und das Dümmler „Wasserzieher/Woher?” [1974] als die Etymologie des Worters „Gaul” zeichen.

Ja, ganz faul, beide Bücher behaupten, daß es möglich sei, die Herkunft stamme von „giessen”.  Duden, unter „giessen”, lasst uns wissen, daß dieses mit „Geiser” verwandt sei, und wir stimmen damit ein, aber sofort spricht es wieder von „Gaul”,  und dieses Wort, erklärt Woher?, kommt aus der schwedischen Mundart  „gul”. Im Gegenteil, Duden behaupt, (mindestens in 1963), es kommt aus Mittelhochdeutsch „gūl”, und dannach soll alles unklar sein, obwohl die Rede von giessen anfängt.

Probleme genug hat man, wenn ein Hund in Garten ist, und so schön alles bewässert!

Als englischprechender Deutschkanadier war „Gaul” immer „Gallien”, oder ein Einwohner in Gallien, oder auch ein Franzoser. Vor einigen Jahre, wollten wir wissen, ob es nicht die Möglichkeit gäbe, das ein Gaul irgendwie ein Pferd aus Frankreich wäre.  Leider, keinen Erfolg gehabt.

Wir geben jetzt hier eine ganz einfache Erklärung über warum wir nicht glauben, daß das Wort etwas mit giessen zu tun hat.

Anfansbuchstabe „G” muss „G” bleiben, oder mit diesem Buchstabe verwandt sein.  Hier ist alles richtig.

Der Vokal muss nicht derselber sein, und kann als Diphthong vorkommen.  Wieder, kein Problem.

Der letzte Buchstabe folgt die selben Regeln, als der Erste. Wir sehen nichts davon.  Schauen wir die Möglichkeiten an!

„L” war entweder immer „L”, oder verwächselt sich mit „R” oder „D”.  Als Beispiel, denken wir an das Wort „Süd” – auf Portugiesisch ist es, „sul”, auf Spanisch, „sud” oder „sur”.  Niemals „süss”!

Noch eine Möglichkeit sehen wir in die russische Vergangenheitsform verglichen mit Präterita englischer Schwachverben: diese enden mit „ed”, jene mit „l”.

Also, so betrachtet, gibt es kein Grund, um zu vermuten, das unser Pferd irgendwie mit „Giessen” eine gemeine Stammverwandschaft habe.  Und was man behaupt, darf ich nicht hier schreiben, weil es nicht verboten sein soll, Kinder hier nicht lesen zu lassen.

Jetzt kommt unser Vermutung, die uns mit überraschender Kräftigkeit uns einfiel.

Wer weiss nicht, dass die Spanier mal in Deutsches Reich die Herrscher waren (Karl V. (HRR)? Oder auch noch früher, das Sueben und Westgoten nach Spanien einsiedelten?  Das macht die indogermanische Verhältis zwischen diese zwei Länder ziemlich wichtig, und das südliche Land erbte von den Deutschen die Wörte der Richtungen, und einige mit militärischen Begriffe.

Kavallerie: caballería; Infanterie: infantería; Batterie: batería; General: general; Marschall: mariscal; Kanone: cañon; usw. (nicht alles unbedingt aus deutsche Länder).

So kommen wir auf das Herrlichste, das ein Erober Amerikas besitzen konnte: ein prachtisches Pferd. Da erinneren wir uns gerade am ein Lied bei Procol Harum, wenn Sie englisch können, und gerne Symphonic Rock  hören, klicken Sie hier.

Also, auf Spanish, „caballo” ist „Pferd”.  Auf Deutsch geht das „O” weg.  Zweimal „L” ist unnötig.  Wir bleiben mit „cabal”, wenn das Spanisch wäre, dann hätten wir „Kabale”, aber, kein Angst!  Das spanische „b” klingt wie ein bayerisches „w”, d.h., es klingt etwa wie „ja” auf Französisch, wie „oui”, oder wenn Sie wollen, wie „wie”!

„W” gilt in Hebraisch und Arabisch als „O” oder „U”.

Was bliebt übrig? „Caual”, und wenn schnell gesagt, „Caul”.  Nur bleibt uns zu erkláren, wie „C” zu „G” kommen kann.

Hier verlassen wir uns auf das Wort „Katz”, oder „cat” auf Englisch.  Um Missverständisse zu vermeiden, besser ist es, nicht „Katze” auf Italienisch zu sagen; aber was uns betrifft, ist das auf Spanisch, und Italienisch, ist unser Tierchen ein „gato” oder „gatto”. Vergleichen Sie auch „Kabinett”, auf Englisch „cabinet”, auf Spanisch „gabinete”, und auf Italienisch, „gabinetto”.

„Gaul” kommt von „caballo”, q.e.d.

Herkunft des Wortes "Gaul"

Herkunft des Wortes “Gaul”

Unseres Hochdeutsch mag schlecht sein, und es gibt keiner Zeit, die neue Rechtschreibung zu lernen, aber wenn wir hier Recht haben sollen mit unser Ein- und Ansicht, hat die Sprachforschung heute ein Sprung vorwärts gemacht.

Wir machen fertig mit eine bißchen Witz.  Wir denken auch an General deGaulle, auf Englisch hört es so aus wie Charles the Gaul, oder, Karl der Gallier, etwas weniger als ein Kavalier in Kanada, da er sagte, „Vive le Québec libre!”, d.h., „Es lebe das freie Quebec!” Das wäre dann, wieder auf Englisch, Charles “the Gall”, mit verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten, z. B., die Frechheit, der Gallapfel, der Wolf (als Insekt).  Letzlich gibt’s Karl der Gaul!

Na ja, ob man ihm mag oder nicht, deGaulle war ein Held für Frankreich, und, in diesem Sinn, seiner Name ist ganz korrekt, ja, er war Karl der Gallier, verstanden als Karl der Franzose, obwohl nicht ganz Karl der Grosse, der französichen Charlemagne, da dieser war der Kaiser ein grösseres Reich.

16. Dezember, 2015.

© Paul Karl Moeller

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